Klapprad-Weltverband

Duemila

Das Atala Imperial Duemila

Gefertigt von Cesare Rizzato aus Padua.

Imperial – Kaiserlich und Duemila steht für Zweitausend.

Ein Klapprad für das Jahr Zweitausend sollte es es sein – futuristisch und gut gerüstet für das Weltraumzeitalter. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde es erstmals bei der internationalen Klappradmesse Fiera di Milano im Jahre 1965.

Die Schöpfer der Duemila mit ihrer Space-Race Design-Sprache, verpassten dem Klapprad ein kompromissloses Raketendesign.

Die Außenhülle wurde konsequent im Windkanal entwickelt. Die Schutzbleche schmiegen sich wohlgeformt an die extravagante Rahmenform an.

Die Vordergabel bildet einen Front-Gepäckträger mit eingebautem Licht aus. Das Rahmenrohr fließt vom Lenker herab zum Scharnier und teilt sich hinter dem Tretlager, um das Hinterrad aufzunehmen, um sich dann wieder zur Sattelstütze zusammenzufügen.

Der lange bequeme Sattel kann durch einen Faltmechanismus verstellt werden.

Der praktische Gepäckträger am Heck wird durch eine Rückleuchte in Schutzblechfarbe abgerundet.

Die Lenkerelemente sind in der Höhe und Breite frei einzustellen und die Antivibrations-Griffe sorgen beim Raketenstart für den nötigen Komfort.

Die Duemila gibt es in zwei Farbkombinationen: Perlmutt/Grün Metallic oder Burnt Orange/Grün Metallic

Durch das Klappscharnier kann die Duemila auf ein Maß von nur 78x66cm gefaltet werden.

Für 38.000 Lire war die Duemila zu haben.

Das Klappradio berichtet über die Rolle der Duemila bei der ersten Mondlandung.

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Thema von Anders Norén